In Furnierbildern arrangieren wir Maserungen wie Musik. Unterschiedliche Hölzer, geschnitten nach Plan, erzeugen ruhige Raster oder poetische Felder. Diese Technik verankert Tische, Kopfteile oder Schrankfronten im Raum und fügt Kunst ein, die unaufdringlich wirkt, aber täglich beglückt und persönlicher nicht sein könnte.
Mit Kalkputzen, Gesimsen und Schattenfugen schaffen wir Tiefe, ohne zu dominieren. Materialien atmen, Kanten verlieren Härte, und Licht gleitet weicher. Besonders in Altbauten verbindet diese Feinheit Generationen, während in Neubauten Proportion und Ruhe entstehen, die Möbel und Kunst selbstbewusst tragen.
Wenn ein Sideboard auf den Millimeter in die Nische passt, entsteht Leichtigkeit. Wir planen Kabelwege, Belüftung und Pflegezugänge gleich mit. Frontbilder laufen durch, Griffe sitzen logisch, und Dekor ruht. Langlebigkeit wird dadurch selbstverständlich – und Aufräumen überraschend leicht.